SITZUNG TERMIN SCHWERPUNKT
0
29-29.09.2006
Gründung der Arbeitsgemeinschaft
1
09-10.11.2006
Effiziente, effektive Montagekonzepte
2
28-01.03.2007
Strategien zur Reduzierung der Durchlaufzeiten
3
28-29.06.2007
Mitarbeiterorientierung und Mitarbeiterentwicklung – Motivation, Qualifikation, Flexibilität, Demographischer Wandel
4
13-14.11.2007
Automatisierung in der Montage (Ab wann? Wie viel? Was kostet Automatisierung?)
5
22-23.11.2007
Flexibilisierung bei wechselnden Anforderungen (Varianten, saisonale Schwankungen, Abrufe, Änderungen, Produktwechsel, etc.)
6
14-15.02.2008
Einsatz von Kennzahlen und Kennzahlensystemen in der Montage
7
08-09.05.2008
Montagegerechte Produktgestaltung (Product Design Process)
8
25-26.09.2008
Transparenz / Struktur für Kleinserienfertigung und -montage der Leuze electronic GmbH – Aktiv-Workshop am konkreten Beispiel mit folgenden Aspekten
9
12-13.02.2009
Leistungssteigernde Entgelt- und Anreizsysteme für die Montage
10
24-25.09.2009
Möglichkeiten der Steigerung der Wertschöpfung, Produktivität und Flexibilität
11
26-27.11.2009
Prozessoptimierung in der Montage (KVP, Kaizen, LCIA, Standardisierung)
12
04-05.03.2010
Gestaltung und Einsatz von Pull-Systeme mit internen/externen Lieferanten/ Kunden
13
01-02.07.2010
Optimierung von Montageprozessen am Beispiel der Rüstzeitoptimierung – Durchführung eines Rüstworkshops
14
16-17.09.2010
Disziplin der Mitarbeiter und Nachhaltigkeit von umgesetzten Maßnahmen
15
25-26.11.2010
Lean-Administration in den der Montage vorgelagerten administrativen Bereiche
16
11-12.02.2011
Auftragsabwicklung mit dem SAP/APO – Die Montage und die Supply Chain
17
12-13.05.2011
Über den Wertstrom vom Ist- zum Sollzustand
18
10-11.11.2011
Optimierung der Intralogistik
19
23-24.02.2012
Reorganisation der Montage an zwei Standorten
20
31-01.06.2012
Gestaltung ergonomischer Montagearbeitsplätze
21
13-14.09.2012
Gestaltung und Bewertung von one-piece-flow-Linien
22
15-16.11.2012
Montageoptimierung bei Leiharbeit, Outsourcing oder verlängerter Werkbank
23
07-08.03.2013
Mit Shopfloor-Management vor Ort konsequent Führen
24
18-19.07.2013
Montageoptimierung bei verlängerter Werkbank
25
07-08.11.2013
Shopfloor-Management in der Montage
26
20-21.02.2014
Verknüpfung von Fertigungs- und Montageprozessen
27
15-16.05.2014
Logistische Verknüpfung Fertigung und Montage
28
25-26.09.2014
Rationelle Auftragsabwicklung in der Montage
29
26-27.03.2015
Montage- und logistikgerechte Fabrik-/Layoutplanung
30
19-20.11.2015
Optimierung einer Fertigungslinie
31
28-29.01.2016
Gestaltung effizienter fließender Montageprozesse
32
17-18.03.2016
Neue Produkte und die Auswirkungen auf die Montage

 

Arbeitsgemeinschaft
Status
Arbeitsgemeinschaft am29.06.2006 gegruendet
Veranstaltungsort
Kelsterbach bei Frankfurt am Main, Mercure Hotel Airport Frankfurt
Webseite Hotel
www.mercure-hotels.de
Anfahrtskizze
Inhalt
halt: Der Trend zur schlanken und hochflexiblen Produktion geht unvermindert weiter, mit enormen Anforderungen an eine leistungsfähige Montageorganisation. Vorbild für Anpassungen an die marktgetriebenen Rahmenbedingungen ist in vielen Fällen das Toyota Production System mit seinen vielseitigen aufeinander aufbauenden Methoden. Der Einsatz der -meist abgewandelten- Methoden führte auch in Unternehmen hierzulande zur deutlichen Erhöhung von deren Leistungsfähigkeit. In der Montage, am Ende der Prozesskette kommt es vor allem darauf an, die richtigen Dinge, in der richtigen Menge, zur richtigen Zeit bereit zu stellen. Dies gilt für die Serien- wie für die Einzelmontage. „Intelligente Flexibilisierung“, „nutzungsflexible“ Ressourcen sind Schritte, auf dem Weg zum Ziel. Für eine effiziente Montageorganisation bedeutet dies: die Prozesse entsprechend auf die gewünschte Flexibilität auszurichten durch modulare, standardisierte Arbeitssystem- und Arbeitsplatzgestaltung; teamorientierte Organisationskonzepte zu forcieren; Flexibilität fördernde Entloh-nungs- und Arbeitszeitmodelle anzuwenden; durch kontinuierliche Optimierung und Standardisierung der Material- und Informationsflüsse Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zu erreichen. Es gilt Konzepte zu realisieren, bei denen die Montage ihre Aufträge selbst an die vorgelagerten Bereiche oder gar Zulieferer erteilt, via Pull-Steuerungen, um optimale Lieferflexibilität bei gleichzeitig minimalen Beständen zu erzielen. Montagesysteme müssen hochgradig nutzungsneutral und flexibel eingerichtet werden, um problemlos einzelne Ausrüstungen oder ganze Montagelinien schnell auf neue Varianten oder Produkte umrüsten zu können. Sinnvolle Automation und der Einsatz flexibler Montagesysteme sind weitere Puzzlesteine zur Optimierung der Montageprozesse. Es gilt Verschwendung aus den Prozessen zu entfernen durch die konsequente und konstante Nutzung von Kaizen, bzw. KVP-Methoden oder die Anwendung von Low Cost Intelligence Automation. Prozessoptimierung in der Montage bedeutet aber auch ganzheitlich zu denken und zu handeln und bereits bei der Gestaltung des Produktes fertigungs- und montagerelevante Aspekte zu berücksichtigen, es bedeutet, bereits im Planungsprozess mit der Konzeption der entsprechenden Montage- sowie Logistikprozesse anzusetzen. Die Optimierung der Montage braucht Konsequenz und Konstanz um dauerhaft erfolgreich zu sein. Die Potenziale sind da, es gilt, sie konsequent zu ermitteln und zu heben. Wir wollen dies am konkreten Fallbeispiel des gastgebenden Unternehmens diskutieren und gemeinsam Lösungen für das jeweilige Kernthema erarbeiten.
Download Programm
link.pdf
Referent
Die Arbeitsgemeinschaft wird fachlich durch Herrn Dipl.-Ing. Johann Pfister betreut. Herr Pfister ist nach erfolgreichen Jahren in Montage- und Produktionsverantwortung heute als Geschäftsführer der ESC Unternehmensberatung, Balingen, mit Schwerpunkt Reengineering von Produktions- und Logistikabläufen tätig. Herr Pfister verfügt über vielfältige Praxis- und Projekterfahrungen in der Optimierung von Montageprozessen.
Preis
€ 1.220,– zzgl. Mehrwertsteuer
Zum Anmelden bitte das Programm downloaden und den ausgefüllten Anmeldungscoupon an den AWF schicken.

 

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