
Produktivitätsmanagement
Produktivitätsmanagement
Wandel vom Kosteneinsparprogramm zur Erfolgsstrategie: Wertschöpfung maximieren, Verschwendung minimieren.
Ihre Themen:
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Wichtig:
| Systematischer Aufbau eines kunden- und produktivitätsorientierten Kennzahlensystems |
Spezial:
| Transformation des Produktivitätsmanagements durch Digitalisierung und KI |
Ihre Experten für Produktivitätsmanagement:

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Wunderlich ist seit Oktober 2010 Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Landshut. Dort entwickelt er v.a. Methoden zur Optimierung betrieblicher Strukturen und Prozesse in Produktion und Logistik unter Einsatz leistungsfähiger IT-Systeme. Insgesamt beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren auf Basis seines interdisziplinären Hintergrunds intensiv mit modernen Ansätzen zur Optimierung von Produktionssystemen und -prozessen nach technischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Er promovierte im Bereich Fertigungsorganisation, ist Partner im EU-Exzellenznetzwerk „Innovative Produktionsmethoden“ und kennt die Herausforderungen des Produktivitätsmanagements in unterschiedlichen Branchen. Als interdisziplinärer System- und Prozessoptimierer führt er laufend Projekte in der Fertigungs- und Prozessindustrie durch und verfügt über Operations-Erfahrung bei einer international führenden Top-Management-Beratung (bekannt durch „Fabrik des Jahres“ – Deutschlands ältestem und härtesten Benchmark-Wettbewerb). Für seine Arbeit wurde er bereits im Jahr 2003 mit dem Ludwig-Erhard-Preis ausgezeichnet. Professor Wunderlich ist Leiter der AWF-Arbeitsgemeinschaften „Neue Arbeitsvorbereitung“ und „Pull-Systeme“.

Heiko Ingwersen ist als Methodenexperte für Zeitwirtschaft, Fertigungsplanung und digitale Prozessoptimierung bei der Liebherr-Hausgeräte GmbH in Lienz, Österreich, tätig. Nach seiner Ausbildung zum Maschinenbauer und mehrjähriger Tätigkeit als CNC-Fräser absolvierte er eine zweijährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker, Fachrichtung Maschinenbautechnik. Als Consultant im Industrial Engineering unterstützte er zahlreiche Projekte in der Automobilindustrie, insbesondere mit den Methoden MTM (MTM-1, UAS, C-Werte, Logistik).
Bei Liebherr verantwortet er nicht nur Zeitwirtschaft und Fertigungsplanung, sondern prägt aktiv die Weiterentwicklung des Industrial Engineerings. Als Citizen Developer setzt er Low-/No-Code-Lösungen zur Produktivitätssteigerung um, als Business Officer fungiert er als Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen und unterstützt die strategische Ausrichtung der Abteilung. Seine Arbeit verbindet technische Expertise, Prozessstandardisierung und moderne digitale Ansätze zur effizienten Gestaltung von Produktionssystemen.
Wen sprechen wir an?
Ein AWF-Kompakt-Seminar für Betriebsleiter, Werksleiter, Führungskräfte und Fachverantwortliche der Funktionen Arbeitsvorbereitung, Industrial Engineering, Lean Management, Operations Management, Fabrik-, Werks-, Produktions-, Prozess- und Montageplanung, Arbeitswirtschaft, Betriebs-, Fertigungs- und Unternehmensorganisation, IT, Digitalisierung bzw. digitale Transformation sowie Prozess-, Personal- und Produktionsmanagement, die ein modernes Produktivitätsmanagement aufbauen und perfektionieren wollen.


